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Budo-Club-Trainingswochenende am Achensee

Auch dieses Jahr wurde vom 18. bis 20. November ein Trainingswochenende am Achensee organisiert. Das Headquarter wurde wieder auf dem Karlinger Hof, einem komfortablen Selbstversorgerhaus am Nordufer des Achensees, aufgeschlagen.

Fast auf den Punkt zur gleichen Zeit kamen die drei „Versorgungstransporter“ und die ersten Helfer mit den Matten, Sportgerät und den Vorräten am Freitagnachmittag gegen  4 Uhr am Achensee an, die weiteren Teilnehmer trudelten alle bis zum Abendessen ein.

Petrus war während des gesamten Wochenendes auf unserer Seite, auch wenn es dann an den Abenden knackig kalt wurde. Und so konnten wir bei blauem Himmel mit schönstem Spätherbstsonnenschein alle geplanten Aktivitäten umsetzen.

Das abwechslungsreiches Programm umfasste unter anderem Aikido und Judo am Samstag und Sonntag , einen Selbstverteidigungskurs am Sonntagvormittag sowie zahlreiche Budo-Spieleinlagen und Klettern  an der hauseigenen Kletter / Boulderwand.

Am Samstag Nachmittag wurde außerdem eine ausgiebige Wanderung durch Achenkirchen unternommen, wo sich Mensch und Tier auf den ersten Schnee freuen konnten und ausgiebig herumgetollt wurde. Da kam danach die Sauna neben der Turnhalle gerade recht, um die kalten Füße wieder aufzuwärmen.

Am Abend dann wurde Glühwein und Kinderpunsch gekocht  und ein großes Lagerfeuer entzündet, wo man den Abend ausklingen lassen konnte. Gut, wenn man sich da dick und warm eingepackt hatte, denn trotz der Hitze des Feuers war es sehr frostig draußen. Und so blieb vom wärmenden Glühwein auch kaum etwas übrig.

Auch kulinarisch war einiges geboten: Durch die reichlichen Vorräte war für die gesamte Mannschaft abwechslungsreiche und üppige Verköstigung gesichert. Für Frühstück und Abendessen wurden jeweils reichhaltige Büffets aufgefahren, Samstag Mittag wurde gegrillt und am Sonntag eine Riesenportion Kaasspatz’n gekocht. Dabei wechselten die Küchenteams durch, so dass jeder mit eingebunden war und sein Talent in der Küche zeigen konnte. Samstag nachmittags gab es zudem Kaffee und Kuchen.

Leider gehen schöne Zeiten immer viel zu schnell vorüber, so auch hier. Trotz geringer Kollateralschäden (1 Leichtverletzter) fiel nach diesem abwechslungsreichen, sportlichen und geselligen Wochenende der Abschied schwer und alle wünschten sich eine möglichst baldige Fortsetzung dieser schönen Tradition.

Abschließend der Familie Mair und allen weiteren Helfern und Unterstützern einen herzlichen Dank für die tolle Organisation und perfekte Vorbereitung!

Thomas Müller

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