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Judo und Yoga beim Kodokan München

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Theresa, Lucie und Holger waren am Samstag auf dem ersten Breitensport-Bezirksevent. Judo und Yoga hört sich harmlos an aber Trainer Cédric Ullrich hat uns ganz schön zu schwitzen gebracht.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUR NEUEN GRADUIERUNG

Thorsten Schwarz und Evelyn Piske gratulieren recht herzlich den Mitgliedern der Ninjutsu-Trainingsgruppe zu ihren neuen Graduierungen:
gurtelprufung
(v. li.) Holger Mair (8. Kyu), Robert Jakob (2. Dan), Robert Walter (6. Kyu), Sabine Deml (7. Kyu), Daniela Kick vom Ismaninger Tierfutter-Paradies (7. Kyu) und Christian Kaiser (2. Dan, n. i. Bild)

Alle Ninjas machten im Training große Fortschritte und zeigten hervorragende Leistungen.

SICH ZEIT NEHMEN UND MITTRAINIEREN AM SAMSTAG, DEN 12. DEZEMBER 2015
Das monatliche Samstagstraining unter der Leitung von Thorsten Schwarz (10. Dan) findet am 12. Dezember 2015 von 12 Uhr bis 14 Uhr in der Turnhalle der Grundschule an der Camerloherstrasse statt. Diese alte japanische Kampfkunst lehrt sich selbst sowohl ohne als auch mit Waffen (Schwert, Stock etc.) effektiv zu ver-teidigen.
Das Training ist für Jugendliche ab 14 Jahre sowie für Frauen und Männer bis 55 Jahre gleichermaßen ge-eignet Vorkenntnisse sind nicht erforderlich! Probetraining kostenlos! Nicht BCI-Mitglieder (Gasttraining) sind herzlich willkommen und zahlen 15,00 Euro.

Neugierig geworden? Mehr Infos gibt‘s im Training. Einfach vorbeikommen und in der Gruppe mittrai-nieren! Trainingskleidung: Sweatshirt, Jogginghose, keine Turnschuhe!
Bitte telefonische Voranmeldung bei Fr. Piske: 089/87 12 96 33

Lehrgangs-Wochenende der integrativen Judogruppe in Lohhof

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Das Wochenende des 14. und 15. Novembers stand für die integrative Gruppe des Budo-Club-Ismaning gänzlich im Zeichen des Judo. Beim SV Lohhof nahmen unsere Kinder an einem Deutschlandweit ausgeschriebenem integrativen Judo-Lehrgang für Kinder und Jugendliche teil (ein Kind war sogar aus Aachen angereist!). Der Samstag begann bereits um 10 Uhr mit einer Technikeinheit zum Bodenprogramm, die von Christian Zeilermeier und Stefan Axt geleitet wurde. Aufgelockert wurde das Training durch kurze Spiele und Randoris mit wechselnden Trainingspartnern. Dabei nahmen die Judoka der Ismaninger Gruppe mit viel Freude und Motivation teil und konnten mit vielen neuen Trainingspartnern üben.

Pizza und Obst ließen sich die Kinder in der Mittagspause schmecken.

Anschließend fuhren Kinder und Trainer zur Flugwerft in Oberschleißheim, wo wir viel Interessantes über Flugzeuge und deren Bauweise sowie Funktionen in verschiedenen Phasen der Geschichte lernten. Unser Führer achtete besonders darauf, den sehbeeinträchtigten Kindern die Möglichkeit zu geben, ein Modellflugzeug sensorisch kennenzulernen: Bevor sich alle Kinder mit dem Aufbau eines echten Flugzeuges auseinandersetzten, durften sie einen Flügel und den Vorderreifen eines Flugzeuges ertasten. Anschließen ging die Führung weiter und wir konnten sogar durch zwei Flugzeuge durchgehen und die Cockpits betrachten. Gegen Ende der Führung konnten die Kinder sich auch in das Cockpit eines echten Flugzeuges setzen und ausnahmslos alle waren sichtlich angetan von dieser einmaligen Erfahrung. Während der Wartezeit für das Cockpit konnten sich die Judoka die Zeit durch verschiedene Attraktionen vertreiben: Dort gab es zum Einen die Modellfluganlage „Fliegender Zirkus“, bei der kleine Modellflugzeuge eine kleine Flugshow zeigten. Zum Anderen gab es ein Tretfahrrad, bei dem die Kinder das Antreiben eines Propellers durch eigene Muskelkraft ausprobieren konnten. Schließlich gab es auch ein kleines Kinderflugzeug, in dem die Kinder sich fleißig in den Rollen Pilot, Copilot und Passagier abwechselten. Das Ende der Führung stellte eine beeindruckende Flugshow durch einen Zeppelin in der Ausstellungshalle dar, bei der der Pilot gekonnt die verschiedensten Ausstellungsstücke umkurvte und zuletzt sicher wieder landete.

Danach ging es wieder zurück zur Turnhalle, doch bevor die Judoka sich wieder fleißig sportlich mit dem Standprogramm betätigten, gab es noch für alle ein leckeres Eis.

Gegen 17 Uhr war der Lehrgang dann für den Samstag beendet.

Doch bereits am nächsten Tag gab es um zehn Uhr wieder eine eineinhalbstündige Abschlusstrainingseinheit mit Gerhard Steidele, Träger des 8. Dan Judo (!), der auch die anwesenden Eltern mit seiner Technik begeisterte.

Kunstworkshop im Hillebrandhof

judo-kreativAm Samstag trafen wir uns im Hillebrandhof um gemeinsam bei Ulrike Sindel und Anja Henseler von Kulthera-Kulturpädagogik einen kreativen Vormittag zu verbringen. Nach einer rhythmischen Einstimmung hat zunächst jedes Kind mit Ölkreiden seine ganz eigene kreisrunde Sonne erstrahlen lassen. Die runde Form haben die Kinder dann zum Plastizieren mit Ton mitgenommen. Alle haben eine Kugel geformt, die sich in den Händen beinahe wie von selbst in ein Ei verwandelt hat aus dem dann ein Vogel gewachsen ist. Und so ein Vogel braucht natürlich ein Nest! Dieses Nest wurde mit großem Engagement aus verschiedensten Naturmaterialien von jedem Kind liebevoll und mit viel Phantasie gestaltet. Zum Ausklang haben sich die Kinder dann noch aus Matten, Decken und Kissen eigene Nester gebaut, in die sich alle ganz gemütlich eingekuschelt haben und einer ruhigen Musik gelauscht haben.

Ausflug nach Rosenheim

Judo-Integrative Gruppe

judo-gruppeSchon lange haben wir uns auf die Fahrt nach Rosenheim zum Lokschuppen gefreut. Schon in der Früh hatten wir allerdings mit der Meldung eines Sturmschadens auf der Zugstrecke nach Rosenheim zu kämpfen. Kurzerhand nahmen wir die S-Bahn 40 min früher – zum Glück haben sie alle erwischt! Doch am Ostbahnhof ging es spannend weiter: Unser Zug war als einziger ohne Verspätung angezeigt, doch plötzlich erschienen viele, schwarz gekleidete Polizisten und baten uns, die Treppe wieder hinunter zu gehen – Polizeieinsatz am Gleis. Nachdem der Zug eingefahren war und die Polizisten sofort zwei Männer aus dem Zug in Gewahrsam genommen hatten, konnten wir einsteigen und mit nur wenig Verspätung unsere Reise unbehelligt fortsetzen.

Am Lokschuppen angekommen, hatten wir noch Zeit für eine kurze Stärkung und eine Bewegungspause auf dem Kletterparcour, bevor wir zur Führung durch den Regenwald erwartet wurden. In der Regenwaldsauna konnten wir den weichen Waldboden ertasten und Luftfeuchte und Wärme des Regenwaldes spüren. Wir lernten Neues über die

Vielfalt der Arten im Regenwald, die u.a. auf den nährstoffarmen Boden zurückzuführen ist, über den Überfluss an Nahrung, was den Bewohnern ermöglicht, sich auf außergewöhnliche Balz-Rituale zu spezialisieren, über vegetarische und fleischfressende Ameisen und sahen zum Abschluss noch einen kurzen Film. In der anschließenden Pause zogen wir noch einmal in Kleingruppen durch die Ausstellung, bevor es zu unserem Workshop ging. Wir lernten wieviel Regenwald jedes Jahr zerstört wird, um Rohstoffe wie Holz, Palmöl oder Soja zu gewinnen. Wir erfuhren, was wir tun können, um Rohstoffe zu sparen. Vor diesem Hintergrund durften wir aus den Plakat-Planen der letzten Jahre durch Up-Cycling wieder etwas Nützliches herstellen – Jedes Kind bastelte seinen eigenen Geldbeutel, den es dann verzieren und mit nach Hause nehmen konnte.

Bujinkan Ninjutsu

Impressionen vom Bujinkan Ninjutsu Training, Samstag, 14. November 2015

Hans Gallenberger Judo Turnier in München

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Judo-Trainertraining mit Winston Gordon

trainertraining-unterhaching-webGestern war das dritte münchner Trainertraining, diesmal in Unterhaching. Dank des hochrangigen Lehrgangsleiters Winston Gordon (3facher Olympiateilnehmer) war das Training auch sehr gut besucht.

Randoriturnier in Garching

randoriturnier15 Kinder starteten für den Budo-Club auf dem dritten garchinger Judo-Randori-Turnier. Eingeladen waren Judokas der Freien Turner München Nord, des Budo-Clubs und die Judokinder des VfR Garching. Mit knapp 50 Teilnehmern und ebenso vielen Zuschauern war die Veranstaltung wieder sehr gut besucht.

Michael Sauer, 2. Vorstand und Abteilungsleiter Budo, begrüßte die Gäste und Holger Mair gab einen kurzen Überblick und erklärte die Regeln.

Zu Beginn gab es diesmal eine kleine Einlage. Oliver Sach und Markus Freudenstein aus der Kampfgemeinschaft VfR Garching / ESV München OST lieferten sich ein Randori und demonstrierten den Kindern und Zuschauern wie ein Wettkampf unter Erwachsenen abläuft. Max Sonner vom Budo-Club fungierte als Kampfrichter und erklärte dem Publikum die Grundregeln und die Etikette des Judowettkampfs. Für die Kinder ein schöner Einblick wo die Reise hingehen kann.

Auf dem folgenden Randori-Turnier ging es für die Kinder dann darum, möglichst viele Kämpfe mit verschiedenen Partnern zu bestreiten. Für jeden absolvierten Kampf erhielten beide Judokas einen Stempel auf einer Stempelkarte. Auf jeder Matte leitete je ein erwachsener Judoka  (Michael, Tobias, Max, Gires und Holger) den Kampf an, achtete auf die Regeln und gab Hilfestellungen.  Ein idealer Einstig in die Wettkampfwelt.

Am Schluss gab es nur Sieger und jedes Kind konnte mit einer Medaille und einer Urkunde nach Hause gehen.

Vielen Dank an unsere Betreuerinnen Henny, Jeannette und Karin und die vielen Helfer die zum guten Gelingen beigetragen haben.

Fotos: Oliver Kaufmann und Holger Mair

Alle Gewinnen – SZ Artikel

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